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Spareffekte mit moderner Technik – Thermostate im Portrait

Spareffekte mit moderner Technik – Thermostate im Portrait

Zum gemütlichen Wohnen gehört eine ausreichende Temperierung der Räume. Wer nicht ständig per Hand nachregeln möchte, kann zu einem automatischen Thermostat greifen und sich bequem bedienen lassen. Der Einsatz eines Heizungsthermostat ist allerdings nicht nur komfortabel, sondern spart im Vergleich zur manuellen Bedienung bares Geld. Mit der neuen Technik steigt daher Lebensqualität und Kontostand gleichermaßen. In unserer automatisierten Welt läuft heute alles wie von selbst und die eigentlichen Handgriffe müssen nur noch selten getätigt werden. Beim Heizkörper hingegen wurde man seit frühen Zeiten daran gewöhnt, das Regeln manuell vorzunehmen. Findige Entwickler haben sich allerdings zur Aufgabe gemacht, auch bei diesem Problem eine hervorragende Lösung zu finden. Mit der Zeit wurden so interessante Konzepte kreiert, um im Stromvergleich die Kosten zu senken. Automatische Temperaturregelung
Wer einen bestimmten Raum nicht benutzt, braucht in diesem in der Regel keine allzu hohe Temperaturen. Eine Automatik könnte hierbei den Heizkörper zu bestimmten Zeiten weniger oder stärker heizen lassen. Werden die Räume immer zu bestimmten Zeiten genutzt, muss bei einem Thermostat nur einmal ein bestimmter Wert eingestellt werden, alles weitere geschieht ohne Mühe. Beispielsweise könnte so das Badezimmer während der Nacht auf einer Mindesttemperatur gehalten und durch das Thermostat kurz vor dem Aufstehen auf eine wohnliche Wärme geheizt werden. Mindesttemperatur
Nach Verlassen der Wohnung regelt der Thermostat zurück auf die Mindesttemperatur von z.B. 16 Grad Celsius. Dies ist wichtig, da bei unzureichend beheizten Räumen eine Schimmelbildung nicht ausgeschlossen werden kann. Um gesundheitliche Schäden zu vermeiden und teuren Renovierungen zu entgehen, verwaltet der kleine Helfer das Klima. Ebenfalls eine gewisse Zeit vor der Heimkehr beginnt die automatische Regelung, die Wärme wieder ansteigen zu lassen und so den anstrengenden Arbeitstag durch ein wohliges Wohnklima angenehmer zu gestalten. Eine halbe Stunde Vorlaufzeit hat sich in der Praxis bewährt, um die Temperatur im Raum entsprechend anzupassen. Bemerkenswert ist dabei, dass sowohl elektronische als auch herkömmliche Heizungsthermostate recht genaue Temperaturen schaffen. Das bedeutet, dass die Ist-Temperatur nur geringfügig von der Soll-Temperatur abweicht.

Den klassischen Heizungsthermostat kann allerdings ein zusätzlicher Vorteil zugesprochen werden, denn er funktioniert ohne elektrischen Strom. Eine leere Batterie beim elektronischen Thermostat kann daher an einem stressigen Tag auch mal zu Ärger führen, wenn die erwartete Temperatur nicht vorgefunden wird. Je nach Batterie kann ein Austausch bereits jährlich notwendig sein, allerdings halten einige Modelle nach Stiftung Warentest auch mal locker sieben Jahre lang. Doch wen der kleine Stromvergleich nicht abschreckt, der kann ebenfalls von den Vorzügen der elektronisch gesteuerten Heizungsthermostate profitieren, denn sie bieten teilweise kleine Extras in den Kategorien Bequemlichkeit und Komfort. Beim täglichen Lüften treten für kurze Zeit größere Temperaturunterschiede auf. Normalerweise würde ein Thermostat versuchen die Temperatur mit entsprechender Heizleistung zu erhalten, doch die elektronischen Sensoren registrieren die großen Unterschiede und passen sich dem Lüftungsverhalten an. Das Heizen wird für kurze Zeit eingestellt und beginnt nachdem sich die Temperaturänderung gelegt hat, was nach dem Schließen der Fenster der Fall wäre. Abschließend kann nur noch gesagt werden, dass sich ein Heizungsthermostat in vielen Fällen lohnt. Ob ein Thermostat wegen der Kostenreduzierung angeschafft wird oder das Plus an Komfort ausschlaggebend ist, beide Vorteile kommen dem Anwender zu Gute.  

Veröffentlicht am 17.02.2011

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